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Der zweite Bewohner ist in die alte Schublade eingezogen – der Adler sieht nicht aus, als sei er sehr entzückt darüber, seinen Horst zu teilen, aber sein Weitblick wird ihm sicher verraten: Es ist ja nicht für immer.

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Zähne mit Biber dran.

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BIBER

Einen Fluss, einen Wald – mehr braucht der Biber nicht zu seinem Glück, den Rest erledigt er selbst. Mit größtem Eifer macht er sich an die Arbeit und baut aus dem, was da ist, ein äußerst komfortables Heim mit eigenem Stausee und einer behaglichen Höhle mit Unterwasserzugang, in der er sicher und warm schläft und träumt.

Der Biber erinnert uns daran, dass wir nur wenig brauchen, um alles zu haben. Mit eigener Hände (oder Zähne) Arbeit verwandeln wir das, was wir besitzen, in das, was wir brauchen.

Der Biber sagt: Schau dich um und fang an. Dein Zuhause ist dort, wo du es dir baust.

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