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Irrwitzig – nu isses so weit, das letzte Kalendertürchen, und zack, ist auf einmal Heiligabend. Also – Heiligmorgen, sozusagen.

Danke an alle, die die Maus durch den Dezember begleitet haben, es hat mir riesigen Spaß mit euch gemacht! Und es gibt auf jeden Fall ein Wiedersehen. Nicht genau mit dieser Maus natürlich, aber mit einer Schwestercousinentantentochter oder so. Ich habe da schon länger was vor.

Wie kleine Mäuse Heiligabend verbringen? Im Warmen natürlich, ganz kuschlig. Auf Schnee wollen sie aber trotzdem nicht verzichten, deshalb haben sie draußen Flocken gesammelt. Ganz andächtig. Wie lange das wohl gutgeht?
(Dass die Bilder aus der Ahnengalerie dort herumstehen … ich weiß auch nicht, wie genau das passieren konnte. Sind bestimmt nur ausgeliehen.)

adventsmaus_schneeflocken

Angeblich gleicht ja keine Schneeflocke der anderen. Schneeflocken sind also auch nur Menschen.
Vor dem Mäusefenster: Schneegestöber.

adventsmaus_schneegestoeber.jpg

(Und ja, ich bin zugleich stolz und beschämt ob meiner Stanzersammlung. Immerhin – ich habe noch immer keinen Dackel. Daran halte ich mich fest. Solange ich widerstehe, den Dackelstanzer quasi eigens importieren zu lassen, ist es nur eine harmlose Marotte, keine besorgniserregende Manie.)

Die Mäuse schieben jetzt einen festlichen Getreidebraten in den Ofen (sie essen ihn am liebsten mit Oktopusgelee, es tut mir sehr leid, Gabi, aber es ist, wie es ist …), knabbern Kekse und haben es behaglich. Und ich hoffe, bei euch ist es ebenso gemütlich: Hinreichend bis ausnehmend friedliche Familien, leckeres Futter, Tannenzweigduft, Kerzen und womöglich das eine oder andere wirklich schöne Geschenk. Und Marzipankartoffeln. Wer sie nicht mag: her damit.

Hier ist bis Silvester Sendepause, darum wünsche ich vorsorglich schon mal einen guten Rutsch, aber allem voran natürlich erst einmal: Frohe Weihnachten!

adventsmaus_stern.jpg

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