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Gestern bestellt, heute geliefert: So schnell geht das mit der Fortpflanzung innerhalb der Gattung der Stempelschabrackenrüssler. Sie sind (jetzt) nur zu dritt, aber trotzdem nicht vom Aussterben bedroht – wer kann das schon von sich behaupten?

Erst mal mit Bleistift aufgezeichnet – so herum, wie man es zeichnet, wird es bei dieser Methode dann später auch gestempelt aussehen.
Bei den meisten Stempelgummis kann man eine Bleistiftzeichnung ganz einfach übertragen – man legt die Zeichnung auf das Gummi, schrubbelt auf der Papierrückseite ein bisschen herum (falls das nicht reicht: mit Kugelschreiber kritzeln, damit sich die Linien übertragen). Das Abbild auf dem Stempelgummi ist dann mitunter noch ein bisschen verschwommen, das ziehe ich meist noch mit Bleistift ein bisschen nach.babytapir_entwurf

Dann schneide ich an den Außenlinien was weg und entferne anschließend ringsum das Stempelgummi (ich weiß gar nicht, weshalb ich das Drumrum gar nicht wegschneide, schlauer wärs – ab dem nächsten Stempel mach ich das). Probestempeln, korrigieren, noch mal probestempeln …babytapir_bleistiftlinien

Und sobald das halbwegs hinhaut, die Details.
Immer schwierig, die Frage, ob noch was wegnehmen oder nicht – hätte ich die Augen lieber doch ganz rund gelassen? War die Nasenkorrektur am Schluss eine gute Idee? Korrigieren kann man nix; was weg ist, ist weg.babytapir_streifen_und_punkte

Fertig!babytapir_leuchtet

Doof, wenn man GANZ AM SCHLUSS merkt, dass das Tapirbaby zu groß geraten ist – nächstes Mal mache ich die Zeichnung direkt neben Stempelabbildern der stolzen Eltern.tapirfamilie

Auf Block montiert (klingt besser als „geklebt“, wa?) kann losgehen!tapirfamilie_stempel

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