Osterkalender, Woche 2

Schlagwörter

Waaaah, Halbzeit schon vorbei!! Aber nein, nicht drüber nachdenken, noch sind neun Päckchen im Osterkorb!

Weil ich gleich rennen muss, mache ich es ganz schnell (behaupte ich jetzt mal so) …

Der Blümchenkalender:

(Wir befinden uns in Woche 2 – wer über die ersten acht Eier etwas lesen möchte, bitte hier entlang).

bluemchenwoche_1_kleinbluemchenwoche_2_kleinbluemchenkalender_nochgeheim_klein

9: Ein Rundum-Sorglos-Paket für ein kleines Osterlamm – Stoff, Anleitung, Augen und sogar ein schon fertig ausgeschnittenes Schnittmuster! Das fertige Lamm zeige ich auch demnächst.
10: Brutwillige Filzhühner mit verwegenen Federschwänzen auf der Suche nach heißen Eiern, die es warmzuhalten gilt.
11: Vier kleine Stanzer (man muss sagen, es ist äußerst verwegen, mir Stanzer zu schenken, ich habe ja fast alle, inzwischen sogar einen Stanzdackel, aber diese hier noch nicht … also, jetzt natürlich schon).
12: Noch eine Runde textiles Masking Tape (wie heißt das eigentlich richtig?), diesmal in Blautönen.
13: Holzklammern und eine riesige Ideensammlung dazu, von der mir einige ganz phänomenal gut gefallen (allen voran die Raupe, bei der ich sofort an Gabis tragische Raupengeschichte gedacht habe,  und die Klammern mit versteckten Gimmicks ganz unten rechts).
14: Klettverschlüsse in Frühlingsfarben! Das ist supertoll, die kann ich immer gebrauchen!
15: Ein Kinderlexikon über Tiere, auf dem steht: Von Kindern getestet. Gabi schrieb dazu, ihre Kinder hätten es getestet, aber das Ergebnis fiel nicht so überzeugend aus mangels Interesse. Mit ihrer Einschätzung, dass das hier völlig anders ist, hat sie so was von recht – wir lagen den halben Morgen bäuchlings im Wohnzimmer und quietschten vor Entzücken, das Kind bei besonders niedlichen oder besonders gefährlichen Viechern, und ich, wenn ich etwas unbedingt zu Verstempelschnitzendes entdeckte (und uff, davon gab es jede Menge).

Der Viecherkalender:

viecherwoche_1_kleinviecherwoche_2_kleinviecherkalender_nochgeheim_klein

9: Webband und Band mit Bommeln, über das ich so sehr lachen musste, dass es nicht im Laden bleiben durfte.
10: Vier maritime Stempel für eine Seglerin.
11: Masking Tape. Wie gesagt, ich, äh, kann nur beten, dass Gabi Masking Tape ebenso sehr mag wie ich. Das Schnurrbart-Tape wurde von Intensiv-Hinterherstalking auf allen nur denkbaren Plattformen inspiriert, ich hoffe, das Motiv ist noch aktuell.
12: Oktopus- und Korallenstempel, gemeinsam sozusagen ein Rapportstempel-Set (man kann die aber auch einzeln vermustern).
13: Schwarzes und weißes Sugru (für so was und anderes).
14: Kleine Maus in Reisekarton, die Gabis anderer Maus Gesellschaft leisten möchte (und natürlich dem Pinguin). Diese hier ist etwas fester gefilzt als sonst, was die Fotomodellqualitäten von Filztieren spürbar erhöht.
15: Tierkonfetti in transparenten Tüten.

So. Der Osterkalender zackig zum Freutag, ich zackig in die Hufe … flutscht schön sanft ins Wochenende rüber, es kann quasi jede Minute vor der Tür stehen!

Unter anderem Eichhörnchen

Schlagwörter

, ,

Stempelschnitzgewusel – letzte Korrekturen, Stempel-auf-Klebefolie (für die Stempelrückseite), Stempelfestkleberei … da habe ich einige Stempel für eine Freundin verschickfertig gemacht, so last-minute-mäßig, klar, anders funktioniert so was ja nicht.

stempel_schnitzen

Ich mag diese unsortierten Schmier-und-Probier-Zettel ja immer ganz besonders.

stempelsammlung_testzettel

Und dicke Eichhörnchen. Die mag ich auch sehr. Der Bauch ist okay, aber der Brustkorb ein bisschen zu weit. Ich konnte mich trotzdem nur schwer trennen, weil ich es so nett finde. Besonders in Grün. Zweifarbige Stempel mache ich bestimmt noch viel mehr (der Farbstempel geht auch ziemlich schnell, braucht ja keine Details).
Damit er die Farbe besser hält, ritze ich ganz zarte Linien mit dem Schnitzmesser rein, als würde ich die Oberfläche schraffieren, funktioniert prima.stempel_eichhoernchen_detail

Eine schöne Woche euch!

(Die Hörnchen und anderen Viecher hopsen derweil beim Creadienstag vorbei.)

Osterkalender, Woche 1

Schlagwörter

Viel los ist hier heute, puh – erst das kulinarische Rätsel, und jetzt noch die erste Runde des Osterkalenders. Osterwas?
Gabi von madewithbluemchen und ich stellten neulich bedauernd fest, dass wir uns eigentlich sehr gern gegenseitig mit einem Adventskalender beschenken würden, Weihnachten aber schon vorbei ist und dementsprechend noch lange hin. Und da hat Gabi kurzerhand den Osterkalender erfunden. Gut, wa? In meinem Päckchen saß dann auch gleich ein weißes Kaninchen und sorgte für ordentliche Verspätung, dafür war Gabis Kalender quasi sofort da, obwohl es aus Österreich angereist kam.
Jetzt sind aber beide Kalender da, und wir packen seit etwa einer Woche jeden Tag ein Osterei aus, und bis Ostern geht das auch noch so weiter. 😉 Die erste Woche (beziehungsweise die ersten acht Tage) unserer Kalender möchte ich euch gern noch rasch zeigen, ehe ich schon wieder übers Wochenende verschwinde, diesmal nach Berlin.

Der Blümchenkalender:

bluemchenwoche_1_kleinbluemchenkalender_nochgeheim_kleinbluemchenkalender_nochgeheim_klein

Gabis Nummer 1 ist ein selbstgenähtes Körbchen, das ich aufgrund des leuchtendgelben Stoffs-mit-Hühnchen mit Nachdruck gegen das Kind verteidigen musste, das es sofort entführen wollte. Im zweiten Ei befand sich nicht etwa Masking Tape, das sind selbstklebende Stoffstreifen – ich habe schon ein paar Ideen dafür! Sie fühlen sich toll an, das gefällt mir sehr. Aus dem dritten „Ei“ purzelten mir unzählige Blätter Origamipapier entgegen, mehrere davon möchten sehr gern ihr Muster als Rapportstempel verewigt sehen, fürchte ich – besonders gefällt mir das Papier mit den Kirschblüten.
Tja, und dann kamen in rascher Folge eine Häkelnadel, eine ganze Tüte bunter Wolle und ein Heft mit Anleitungen. Da saß ich nun also mit offenem Mund – ja, ich will schon lange mal ausprobieren, Viecher zu häkeln, und Gabi hat glasklar erkannt, dass es bei mir immer am Einstieg hapert – keine Nadel, keine Wolle, keine Ahnung. Die Hürden sind nun also alle beseitigt, und ich habe keinerlei Ausreden mehr … irgendwann in den nächsten Wochen wird hier also das erste gehäkelte Viech über den Blog tollen. Wenn es scheußlich aussieht, beschwert euch bei Gabi, sie ist schuld, ich hätte das Häkelnlernen in aller Unschuld weitervertrödelt bis zum Sanktnimmerleinstag! 😉
Die donnerstäglichen Sonnenblumen leuchten hier jetzt knallgelb in meinem Arbeitszimmer (aus was sind die Blätter? Das fühlt sich toll an!), bis auf eine, die das Kind entführt hat. Und heute fand ich eine wunderschöne große Muschel im papiernen Ei.

Schön! Gabi, ich liebe Deinen Kalender, und es ist so, so schön, jeden Morgen gespannt ein Päckchen aufzumachen!

Der Viecherkalender:

viecherwoche_1_kleinviecherkalender_nochgeheim_kleinviecherkalender_nochgeheim_klein

1: Schnödes Masking-Tape, wovon man ja meiner Meinung nach niemalsnicht genug haben kann – ich kann nur hoffen, dass Gabi meine Meinung teilt!
2: Soft-Cut-Platte, zum Stempelselberschnitzen.
3: Gabis schöne Blog-Blume als Stempel, in klein und groß und mit einem kleinen Pinöppel fürs Buntstempeln der Mitte (wenn man sie trifft, aber wenn nicht, ists eben Handarbeit).
4: Ein kleiner Filzpinguin mit frühlingsbunten Wollkugelkollegen.
5: T-Shirt-Garn zum Häkeln (ha!), allerdings leider zwar zum Selbermachen, aber nicht selbstgemacht.
6: Zweiteiliger Fuchsstempel, den ich fast nicht wieder hergegeben hätte, weil er so nett guckt – zweiteilige Stempel mache ich jetzt definitiv öfter, das ist super!
7: siehe 1.
8: Rosa Knopf aus dem Fundus, der mich frappierend an Gabis Blogblume erinnerte, obwohl ein Blatt zu viel. Weil eher schaurigschön als wirklichschön, kichernd noch eine Menge Knopfkollegen dazugelegt. Weil viele von denen ebenfalls schaurigschön, noch zwei Knopfstempel dazugeschnitzt.

Ich hoffe, Du hast so viel Freude am Kalender wie ich, Gabi, ich freue mich jeden Morgen beim Aufstehen schon aufs Auspacken.

So, und nun muss ich einpacken, nämlich für Berlin … habe ich die Leipzig-Tasche überhaupt schon aus- und weggepackt? Haha, nö, hab ich nicht … da sieht man mal, Faulheit spart jede Menge Zeit! In Berlin gehe ich zu Loreena (die ich auch beim Kelpieschnitzen gehört habe), allerdings erst am Sonntag, davor gucke ich Bücher und esse Essen. Habt ein wunderschönes, sonniges Wochenende!

#freutag

REBU[liciou]S! – Upcycling auf Indisch

Schlagwörter

rebulicious bei bimbambuki.jpg

Es ist nicht nur Frühling und kurz nach Weihnachten und quasi fast schon Ostern – nein, heute ist auch noch der Internationale Rebus-Tag. Wusstet ihr nicht? Tsss! Ich wette ja, in Bayern ist das sogar ein offizieller Feiertag!

Heute lädt Mond von bimbambuki feierlich zu Tisch, denn 2017 steht der Internationale Rebus-Tag unter dem Motto REBU[liciou]S! Eine mir nicht vollkommen klare Zahl von ausgekochten Bloggern ergänzt Monds wunderbaren freitäglichen Rebus um jeweils ein kulinarisches Bilderrätsel. Wenn ihr euch einmal quer durch das ganze Buffet raten wollt, schaut unbedingt bei ihr vorbei und erfahrt, wer alles dabei ist – bei jedem dieser Rätsel gibt es ein Bienchen zu gewinnen, und wer drei Bienchen gesammelt hat, so ist es Tradition, bekommt herrliche Mondpost. Außerdem verlosen einige der Blogger womöglich noch eine Kleinigkeit extra.

Wer bei mir mitmachen möchte: Einfach einen Kommentar mit der richtigen Lösung unter diesem Post hinterlassen. Falls ich alles richtig gemacht habe, erscheint er noch nicht gleich, darob bitte nicht verzagen – ich gebe die Kommentare erst gegen Abend frei, kurz vor der Auslosung von Bienchen und Stempelviech. Jawohl, bei mir gibt es (was auch anderes bei meiner augenblicklichen Obsession …) zusätzlich zum Bienchen ein selbstgeschnitztes Stempelviech zu gewinnen (die Tierart darf gewünscht werden). Weil ich finde, je mehr Gewinner, desto schöner, gehen Bienchen und Stempelviech an zwei unterschiedliche Gewinner.
So, genug geschnibbelt, jetzt wird ganz geographisch gekocht (die abgebildete Region hat mit der Speise rein gar nichts zu tun):

rebulicious_raetsel.jpg

GESUCHT WIRD:
Eine indische Kleinigkeit, die man dort überall bei den zahlreichen Straßenverkäufern findet; knusprig, duftend und gefüllt … oft mit den Resten des Vortags, was ich ganz besonders sympathisch finde. Klassisch serviert man dazu Chutney, es geht aber auch ohne.

 

 

Der Kelpie von Loch Viech

Schlagwörter

, , , ,

In Schottland und Irland haust so allerlei Koboldiges und Geisterhaftes in allen Ecken und Winkeln, in Pflanzen, Stein und Gewässern. Als Kind habe ich nicht nur die klassischen Sagen verschlungen, sondern auch alle anderen Volkssagen, die ich in die Finger bekommen habe. Einige der Geschöpfe aus diesen Geschichten haben mich nie wieder losgelassen – im Fall des Kelpies, der zu den Each Uisge zählt, den Wassergeistern oder Wasserpferden, entspricht es sozusagen ganz und gar seiner Natur.

stempel_wasserpferd_skizzenbuch_detail

Der Kelpie (manche sagen auch „das Kelpie“, was mir aber nicht gefällt) lauert in den meisten Geschichten in Bächen und Flüssen, in einigen auch in den tiefen „Lochs“ Schottlands, den nahezu bodenlosen, kalten Seen. In manchen Geschichten bietet er einem verzagten Wanderer an, ihn über einen reißenden Strom zu tragen, wenn weit und breit keine Brücke zu sehen ist. In anderen erscheint er als wunderschönes Pferd am Ufer eines Gewässers und weckt in Menschen, die ihn sehen, das unwiderstehliche Bedürfnis, auf seinen Rücken zu steigen.

Und richtig: Das sollte man mal schön bleiben lassen.

stempel_wasserpferd_detail

Die Haut des Kelpies ist kalt wie ein Fisch und schleimig wie verwesende Algen. Wer auf seinem Rücken sitzt, kommt aus eigener Kraft nicht wieder hinunter.

stempel_wasserpferd_skizzen

Und dann geht er zurück ins Wasser und ertränkt seinen unvorsichtigen Reiter, ehe er ihn auffrisst. So heißt es jedenfalls. Man kann nur hoffen, dass sich die meisten Kelpies an diese Reihenfolge halten. Ist schon scheußlich genug.

stempel_wasserpferd_skizzenbuchstempel_wasserpferd_weiß_auf-schwarz

Wer es schafft, dem Kelpie eine Trense anzulegen, gewinnt in ihm übrigens angeblich ein treues Reittier. Aber ganz ehrlich – bei einem Geschöpf, dessen Zähne dazu geeignet sind, einen Menschen zu verspeisen, würde ich Trense und Beine in die Hand nehmen und rennen, statt mich an derlei Unsinn zu versuchen. Zumal ich kein kaltes, schleimiges Reittier haben möchte, mag es auch so treu sein, wie es will.

Trotzdem, dennoch und wie dem auch sei – der Kelpie hat mich, ein leises Schaudern im Genick, durch meine Kindheit begleitet und bis ins Erwachsenenalter, und ab jetzt begleitet er mich auch in meiner immer volleren Stempelschublade. Ich kann nur hoffen, dass er dort niemanden reinlockt, da ist kein Platz für Knochen, nicht mal für ganz säuberlich abgenagte.

Spukt beim Creadienstag vorbei. Nicht auf seinen Rücken klettern, bitte, denkt an meine arme Schublade.

Präösterliche Stempelschafe

Schlagwörter

, , , , , , ,

Ehe ich morgen ganz früh auf die Buchmesse enthopse, bewerfe ich euch noch ein bisschen mit Schafen. Mir ist schon fast ein bisschen österlich zumute, aber ich finde es ganz entschieden noch zu früh für Hasen (also nicht für echte, aber für österliche). Schafe hingegen gehen immer, zu Weihnachten, zu Ostern oder eben dazwischen.

gestempelt_karte_schafe.jpg

Und weil sogar eine Stempelblume darauf ist (beziehungsweise deren sogar zwei) …

stempelschaf_mit_blume

… wird das Ganze für Frau Müllerins schöne Frühblüher-Sammlung vermustert.

klein_stempel_schafe_stamp_

Quasi Rapport-Schafe – mit Rapportstempeln habe ich gerade ein bisschen rumexperimentiert, das macht leider auch schlimm süchtig. Nach der Messe mehr (also mehr über Rapportstempel, nicht mehr süchtig. Hoffe ich jedenfalls).

Hier scheint die Sonne ganz selbstvergessen vor sich hin, drum war ich heute früh mit Kind und Hund unterwegs und danach, als das Kind im Kindergarten war, noch eine ganze Weile nur mit Hund – im Moment rast die Zeit so, dass ich zum ersten Mal in meinem ganzen Leben noch gar nicht mit dem Jammern über den langen Winter angefangen habe, da fällt schon der Frühling über Hamburg her. Schön!!

Gute Besserung für alle noch winterlich Angeschlagenen!

Gestempelte Stelzen

Schlagwörter

, , , ,

Ich freue mich immer so über das schöne Wappentier von Ninas Blog, und es ist außerdem sehr schön kontrastreich und damit, was mir derzeit sofort ins Auge springt, ausnehmend stempeltauglich. Drum habe ich rasch einen Bachstelzen-Stempel geschnitzt. Also – so rasch, wie es halt geht, aber Ehrenwort, es geht viel, viel schneller als Filzen.

gestempelt_karte_bachstelze

(Endlich mal ein Stempel, wo ich von allen Schritten tatsächlich das Endergebnis am schönsten finde.)

Stelzendetail:

gestempelt_karte_bachstelze_detail

Graue Flächen sind so ne Sache, da werde ich mal ein bisschen experimentieren – das geht bestimmt noch grauer. 😉

Geschnitzt aus Soft-Cut-Platte, wie fast immer. Und jetzt flattert die kleine gestempelte Stelze beim Freutag vorbei. Hopst schön ins Wochenende!

fearful of little

Schlagwörter

, , ,

stempel_elefant_und_maus.jpg

Ich mags ja gern doppeldeutig.

Muss ich aber noch mal neu machen – in schwarz hat mir nämlich der Elefant besser gefallen. Und die Maus hätte ich gern ein bisschen, hm … erkennbarer.

(Der Stempel ist aus einer weichen Softcut-Scheibe geschnitten – schwieriger mit den klaren Linien, nimmt aber die Farbe schöner auf als die härtere Version und gibt sie auch freigiebig wieder ab, damit zu stempeln ist sehr angenehm. Dasschnitzenselbstehersomittel.)

Ab damit zum Freutag, ab mit mir zurück an die Arbeit, husch husch! Rutscht schön ins Wochenende!